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Aufgerüstet: Welches Game braucht welche Hardware?

| 20. August 2019 | 0 Kommentare

 

Die Games-Branche ist ein weites Feld. Klassische Jump’n’Run-Spiele, Quest-Games oder Ego-Shooter sind die beliebtesten Varianten, um Figuren und Charaktere durch fantastische Welten zu steuern. Für das richtige Feeling bedarf es der entsprechenden Hardware, um den Grafikanforderungen gerecht zu werden. Aber erfordert jedes Spiel gleiche Voraussetzungen?

Ein guter Gaming-PC verspricht ein unvergleichliches Spielerlebnis. Dabei gehören hohe Auflösung, feine Bildrate und ein schneller Prozessor zu den wichtigsten Faktoren, die bei der Kaufentscheidung getroffen werden. Allerdings beläuft sich die Zusammenstellung eines gut ausgestatteten Rechners auf eine entsprechend hohe Summe, die durch individuelle Konfiguration und erstklassige Komponenten bestimmt wird. Zu Beginn stellt sich daher die Frage: Welche Games sollen auf dem PC gespielt werden?

Unterschiede zwischen onlinebasierte Multiplayer-Games oder High Class-Games wie „Call of Duty: Modern Warfare“ zeigt auch die Komplexität der Story. Möchte der User lieber komplett in das Spiel eintauchen oder sucht er kurzweilige Unterhaltung in Form von kleinen Games wie sie auch Flash Games oder Online-Casinos mit ihren vielfältigen Slot Machines anbieten? Einfache und farbenfrohe Spiele, die mit liebevollen Animationen für kurze Unterhaltung zwischendurch garantieren. Um sich diese Frage zu beantworten, muss der Spieler eine Entscheidung treffen, wie sein Gamingverhalten aussieht. Darauf aufbauend, schließt die Überlegung an, wie der passende PC konfiguriert wird.

Solide bis High End

Ist die Antwort gefunden und das eigene Spielverhalten analysiert, geht es an die Ausstattung oder die Aufrüstung des eigenen Rechners. Einsteiger und Anfänger, die nur gelegentlich Zocken wollen und Spiele mit einfachen Grafiken vorziehen, sind mit einem 8 Gigabyte VRAM und einem Monitor mit Full HD-Auflösung auf der sicheren Seite.

Detailreiche Spiele wie „Anno 1800“ oder die „Sim City“-Franchise benötigen dagegen eine Grafikkarte und einen Monitor, die eine Auflösung von 3.840 x 1.920 Pixeln erreichen. Der volle Genuss der animierten Landschaften auf dem Spielfeld kommt nur auf diese Weise zur Geltung. Bildschirme, die nicht in der Lage sind Signale in High Definiton wiederzugeben, minimieren den Spielspaß ungemein. Für den Laien klingen die Möglichkeiten und Optionen wie böhmische Dörfer. Doch für die unerfahrene Zielgruppe hat die Branche Vorarbeit geleistet.

Zahlen vertrauen und Experten fragen

Das Zusammenstellen eines eigenen Rechners kann viel Zeit und Nerven kosten. Insbesondere Neulinge sind von den vielen Begriffen und Zahlen anfangs überfordert. Um den Einstieg zu erleichtern, bieten PC-Hersteller Komplettlösungen an, die für den jeweiligen Zweck gelabelt sind. So finden Interessierte in jedem gut sortierten Elektronikfachmarkt ausgewiesene „Gaming PCs“. Alles drin, alles fertig!

Doch ein Kauf sollte nicht leichtfertig über die Bühne gehen. Ein prüfender Blick eines Experten schadet nie. Denn in dem deklarierten Gerät mag zwar die Basisausstattung verbaut sein, aber ob diese ausreichend für die gewünschten Spielbedürfnisse sind, ist schwer einzuschätzen. In einigen Fällen werden Bürorechner mit einer besseren Grafikkarte bestückt, um ein besseres Bild zu gewährleisten. Der benötigte Prozessor bleibt davon unberührt und mindert die Geschwindigkeit des Games. Daher empfiehlt es sich beim Kauf eines Gaming-Rechners einen fachkundigen Freund oder Experten an der Seite zu haben. Dessen Erfahrung in Sachen Hard- und Software ebnen den Weg in ein langanhaltendes Abenteuer voller Klicks und Bytes.

Kategorie: Allgemein

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