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Smartphone Hüllen: Das gibt es beim Kauf zu beachten

| 18. April 2018 | 0 Kommentare

Die neuesten Smartphones, besonders die von Apple, sind alles andere als günstig zu bekommen. Umso ärgerlicher, wenn das teure Gerät bei einer unachtsamen Bewegung auf dem Boden landet und kaputt geht. Das muss aber nicht sein, denn um das zu verhindern, gibt es nützliche Smartphone Hüllen, die den Aufprall abdämpfen sollen. Was es bei der Auswahl der richtigen Handy Hülle zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

 

Die verschiedenen Modelle
Was kaum jemanden verwundern wird: Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl an unterschiedlichsten Hüllen für Smartphones auf dem Markt. Und wie so häufig haben die verschiedenen Modelle unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Dabei hat man unter anderem die Wahl zwischen Soft- und Hardcases. Letztere sind – wie der Name bereits vermuten lässt – Schutzhüllen aus einem harten Material, das einfach auf der Rückseite des Smartphones angebracht wird. Dabei ist es wichtig, dass das Hardcase auch wirklich genau auf das jeweilige Smartphone passt. Ist es nämlich zu groß und wackelt gar, wird es bei einem Sturz das Telefon kaum schützen können. Auch zu klein geratene Hardcases können im schlimmsten Fall das teure Handy mehr beschädigen, als dass sie es schützen.

Glücklicherweise gibt es Hardcases aber für alle gängigen Modelle, so dass man sich in dieser Hinsicht nicht allzu viele Gedanken machen muss.

Vorteil der Hardcases: Man kann sie ganz individuell gestalten lassen. Beispielsweise durch ein Foto, oder auch einem kleinen Schriftzug. So eignen sich diese Hüllen auch perfekt als Geschenk zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Und gerade dann sollte man genau darauf achten, dass das Hardcase genau auf das Smartphone der Person passt, die man beschenken möchte.

 

Softcases: Die weiche Alternative
Neben den harten Schalen, die man sich für sein Smartphone zulegen kann, gibt es auch die weichen, die meist aus Silikon angefertigt sind.

Auch die weichen Hüllen schützen das Smartphone für Stürzen. Sie haben sogar ihren Namen daher, dass sie das besonders gut machen. Neben Softcases heißen diese Hüllen nämlich auch Bumper, was auf Deutsch so viel wie Stoßstange bedeutet. Das weiche Material führt nämlich dazu, dass der Aufprall bei einem Sturz abgefedert wird. Und zwar besser als bei einer harten Hülle.

Weiterer Vorteil der weichen Alternative: Auch sie umschließen das Handy komplett von hinten (vorausgesetzt man kauft die passende für sein Modell), sind meist aber noch einige Millimeter größer als die Abmessungen des Smartphones. Das bedeutet, dass dadurch auch das Display noch von einem minimalen Schutz profitiert. Doch dazu muss man auch wirklich ein gutes Softcase haben. Denn die Vorteile, die die weiche Alternative bietet, können auch schnell zu einem Nachteil werden. Dann nämlich, wenn das Handy bei einem Sturz einfach aus der Hülle fliegt, weil das Material zu weich war.

 

Der Rundum Schutz: Flip- oder Bookcases
Wer dieses Risiko nicht eingehen möchte, der setzt in der Regel auf Flip- oder Bookcases. Diese Hüllen umschließen das Smartphone von allen Seiten und schützen damit auch das Display direkt mit.

Flipcases lassen sich von unten nach oben aufklappen, während Bookcases sich wie ein Buch öffnen.

Mit diesem Mehr an Schutz kommt allerdings auch ein etwas Weniger an Praktikabilität. Denn Flip- oder Bookcases müssen zum Telefonieren oder im Internet surfen aufgeklappt werden.

Im Gegensatz zu den Hüllen, die sich von hinten um das Smartphone schließen, können sie mitunter schon etwas umständlich sein. Viele Benutzer empfinden als als störend, wenn beim Telefonieren sich ein Teil der Hülle vor dem Kopf befindet oder aber fast bis auf die Schultern herunter hängt.

Doch es gibt eine Alternative.

 

Die Lösung: Eine Kombination der verschiedenen Handy Hüllen

 

Was, wenn man die Vorteile der beiden Arten von Handyhüllen miteinander kombinieren würde? Dann hätte man eine wirklich tolle Lösung das Display zu schützen und gleichzeitig ohne größere Behinderungen telefonieren, oder im Netz surfen zu können. Und tatsächlich geht das auch. Ganz einfach dadurch, dass man für den hinteren Bereich des Smartphones eine Schutzhülle wie den Bumper, oder auch ein Hardcase nutzt. So ist das Handy vor Stürzen geschützt.

Aber Vorsicht: Hin und wieder werden Hardcases auch aus Metall auf dem Markt angeboten. Dieses Material ist für Schutzhüllen für Smartphones nicht zu empfehlen. Sie haben nämlich gleich eine ganze Reihe von Nachteilen: Sie können sich störend auf den Empfang auswirken und damit auch dazu führen, dass man selbst während des Telefonats schlechter verstanden wird. Daneben gibt es auch die Vermutung, dass Hüllen aus Metall den Akku negativ beeinflussen und dazu führen, dass er sich schneller entlädt. Mögen Smartphone Hüllen aus Metall auch gut aussehen, bei derartigen Nachteilen lohnt sich der Look wohl kaum.

Bleiben wir also bei Hard- oder Softcases aus einem weichen Material. Das Handy ist damit bei einem Sturz insofern geschützt, als dass der Aufprall durch das weiche Material abgefedert wird.

 

Schutzfolie: Zusätzlicher Schutz für das Display
Fehlt uns aber noch ein Schutz für das Display, das bei einem Aufprall in der Regel den größten Schaden davon trägt. Aber auch hierfür gibt es eine praktische Lösung, die noch dazu fast unsichtbar ist: Schutzfolie. Diese Folie wird einfach auf das Display aufgeklebt und schützt es so vor Kratzern und Rissen. Besonders wenn man dazu neigt, den Schlüssel in der gleichen Tasche wie das Smartphone zu transportieren, sollte man sich eine Schutzfolie zu legen.

Das Anbringen kann beim ersten Mal etwas schwierig sein, denn man sollte wirklich genau darauf achten, dass sich keine Luftbläschen bilden, die man aus Versehen in der Folie mit einschließt. Glücklicherweise geben die meisten Hersteller von Schutzfolien für das Smartphone Display entsprechende Tipps, so dass sich die Folie mit etwas Geduld dann doch gut auf das Display aufkleben lässt.

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Kategorie: Allgemein

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