3. März 2010
Schluss mit Mythen: Durchs Internet geistert eine geradezu euphorische Angst vor Update “KB971033″. Was dahinter steckt, lesen Sie hier. [Sandro Villinger]
Ende Februar veröffentlicht Microsoft das Windows Activations Update für Windows 7 und stieß dabei in einschlägigen Windows-Internetseiten und Foren eine Gerüchtewelle an. In diesem Blogpost wird verraten, was hinter WATU steckt:
Das macht "Windows Activation Technologies” Update:
- WATU prüft, ob die Aktivierung Ihrer Windows 7 Version durch ein Knackprogramm (z.B. einem so genannten “Activator”) ausgehebelt wurde.
- Insgesamt 70 dieser Knackprogramme können erkannt werden. Online verbindet sich das Update mit einem Microsoft-Server, sodass künftige Knackprogramme ebenfalls erkannt werden.
- Wird ein dieser illegalen Aktivierungsmethoden erkannt, erscheint folgende Meldung:
Mythen hinter WATU entlüftet:
- WATU ist zu 100% optional. Wer es nicht installieren möchte, lässt es einfach bleiben. Beweis:
- Microsoft informiert sie lediglich in Form von Warnmeldungen über ein illegales Windows. Windows wird nicht urplötzlich gesperrt und keinerlei Informationen werden an Microsoft geschickt.
Warum gibt es das WATU?
Illegale Versionen von Windows 7 sind weiter verbreitet, als Sie denken. Besonders bei kleinen PC-Händler “um die Ecke” ist es schon passiert, dass statt einer legitimen Lizenz eine illegale Kopie verwendet wurde. Das allein ist schon ärgerlich – durch diese “Activators” kann Spionagesoftware eingeschleust werden. Das wiederum kann verehrende Folgen haben, wie heimliche Übertragung Ihrer Eingaben im Browser, Werbeeinblendungen auf dem Desktop, eine geringere Geschwindigkeit und Abstürze. Wer also wissen möchte, ob seine Windows 7 Version legal oder illegal ist, sollte sich dieses Update unbedingt installieren.
Was soll ich tun, wenn mein Windows illegal ist?
Melden Sie sich bei Microsoft und geben Sie die Adresse des Onlinehändlers weiter, bei dem Sie Ihren PC oder Ihr Notebook gekauft haben. Wie ich bereits von Betroffenen hörte, gibt Microsoft entweder einen massiven Rabatt für eine Originalversion oder sogar – je nach Kulanz – eine kostenlose Version von Windows 7.
Herzliche Grüße,
Sandro Villinger
Update: Kay Giza hat im Giza-Blog einen hervorragenden Artikel über weitere Windows-Update-Mythen veröffentlicht. Unbedingt reinschauen!
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1. März 2010
Durch die Windows-Szene geistert zur Zeit der so genannte “Windows 7 GodMode”. Dabei handelt es sich um eine Verknüpfung, die der Nutzer anlegt und die dutzende Systemeinstellungen in einem Fenster anzeigt. Das Geheimnis ist aber keins!
Zum Einen gabs diese Funktion bereits in der Windows 7 Beta (und wurde von MS wieder deaktiviert) und zum Anderen sind all diese Einstellungen auch geordnet über die Windows-Systemsteuerung zu erreichen. Die Funktion ist nur dann hilfreich, wenn ein Nutzer neugierig auf alle möglichen Systemeinstellungen ist. So geht’s:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie “Neu/Ordner”.
2. Geben Sie jetzt den Namen “Einstellungen.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}” und drücken Sie Enter. Daraufhin verwandelt sich der Ordner in eine Verknüpfung, die auf einen Schlag 276 Systemeinstellungen auflistet.
Viel Spaß mit dem kleinen Göttermodus
Sandro Villinger
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28. Februar 2010
Letzten Mittwoch hat das Portal CnBeta inoffizielle Screenshots der ersten SP1-Beta für Windows 7 veröffentlicht.
[Von Gerrit Grunwald]
Hierbei handelt es sich um die Version 1.01. ? Microsoft-Intern wird Spekulationen zufolge bereits mit der Version 1.17 gearbeitet. Die Screenshots zeigen, dass Microsoft bereits daran arbeitet die Lücke im Aktivierungsassistenten zu schließen.
Weitere Screenshots auf CnBeta.com
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14. Februar 2010
Wussten Sie schon: Windows Vista und 7 ergänzt viele Dateien, die Sie erstellen, mit persönlichen Informationen. Mit Hilfe dieser Informationen kann eine Datei zu Ihnen zurückverfolgt werden: (z.B. Autor, Unternehmen, der Nutzer der die Datei zuletzt speicherte). Beispielsweise kann Ihr Boss schnell herausfinden, wie lange Sie am letzten Projektbericht gearbeitet hatten (siehe “Gesamtbearbeitungszeit”).
Schluss mit persönlichen Informationen in Dateien
Mit folgenden Schritten können Sie diese Informationen Datei persönliche Informationen entfernen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen Sie “Eigenschaften“. Wechseln Sie nach “Details” und unten auf “Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen“.
Markieren Sie “Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen” und setzen Sie ein Häkchen bei allen Metainfos, die Sie gerne löschen möchten – oder Sie wählen gleich “Alle Auswählen“. Mit einem Klick auf “OK” werden die Infos gelöscht und die Datei kann nicht mehr zu Ihnen zurückverfolgt werden.
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8. Februar 2010
Wer seinen PC mit hübschen Farben und Hintergrundfotos aufmotzen will, kommt um eine Seite nicht herum:

www.windows7theme.com
Hier finden Sie dutzende hervorragender Windows 7 Themes: Die Themes stellen sich zusammen aus jeweils einem oder mehrerer Hintergrundfotos (die automatisch wechseln) und einer bestimmten Farbgestaltung für Fenster. So sieht beispielsweise “Autumn Grass” so aus:

Mein Fundstück der Woche, das meine bisherige Lieblingsseite für Hintergrundfotos www.interfacelift.com prima ergänzt!
Herzlichst,
Sandro Villinger
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6. Februar 2010
Microsoft veröffentlichte am 5. Februar eine neue Version von “DirectX”, die alle bis dahin erschienen Update enthält. DirectX wird von vielen Multimediaanwendungen (z.B. Blu-ray Software, Videoschnitt.) und Spielen genutzt. Das Update kann durchaus ein wenig mehr Leistung aus einem Spiel herauskitzeln oder Fehler beheben.
Die Aktualisierung ist in jedem Fall empfehlenswert:
DirectX Februar 2010 – Web Installer (300 KByte, überspielt das DirectX Paket)
DirectX Februar 2010 – Full Installer (100 Mbyte)
Wer den Full Installer nutzt, wird zunächst aufgefordert, die Installationsdaten auf die Festplatte zu extrahieren. Von dort muss die Datei “DXSETUP” gestartet werden, damit die Installation beginnt.

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28. Januar 2010
Standardmäßig erfasst der Windows-Suchindex nur die Ihren Benutzerordner und Mails von Outlook (bzw. Windows Mail). Um ausserhalb
Wer jetzt Daten ausserhalb dieser Ordner oder etwa einer anderen Festplatte sucht, muss warten: Erst nach mühseligen Klicks wird die Suche ausgeweitet und durchstöbert im Schneckentempo den Rest des Laufwerks. Mit folgenden Schritten erweitern Sie die Suche auf alle Ordner der Festplatte:
1. Klicken Sie auf den Startknopf und tippen Sie uns Suchfeld "Indizierung" ein. Klicken Sie dann auf den Eintrag "Suchverhalten von Windows ändern". Im Anschluss sehen Sie eine Übersicht aller Orte, die indiziert werden. Klicken Sie hier auf "Ändern" und setzen Sie ein Häkchen beim Laufwerk, das Sie vollständig indizieren möchten. Etwa bei "C:".
2. Klicken Sie dann auf "Erweitert" und auf "Neu erstellen". Das löscht den bislang erstellten Suchindex. Die Neuerstellung ist empfehlenswert, da es bei einem älteren Index gern zu Problemen kommen kann. Bestätigen Sie noch mit "OK".
Starten Sie nun Ihren Computer neu. Die Neuindizierung kann nun eine Weile dauern, dürfte aber nach wenigen Stunden vollzogen sein.
Im Anschluss sind alle gewünschten Orte vollständig indiziert und die Suchergebnisse erscheinen merklich flotter!
Herzlichst,
Ihr Sandro Villinger
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