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Microsoft Windows Server 2012: Drei Säulen einer neuen Server-Ära

| 19. März 2013 | 0 Kommentare
Foto: Microsoft Deutschland GmbH

(Foto: Microsoft Deutschland GmbH)

Microsofts Windows Server 2012 führe in eine neue Ära, so wirbt die Microsoft Synopsis 2013, die im April in Darmstadt den Server-Aufbruch feiert. Tatsächlich enthält Windows Server 2012 tolle Features: Virtuelle Server, Cloud-Umgebungen, Storage Spaces und automatisierte Serververwaltung bringen Green-IT wie Kosteneffizienz zusammen. Davon profitieren kleine, mittlere und große Unternehmen. WINDOWS TWEAKS stellt drei Eckpfeiler der neuen Windows Server-Generation vor.

Am 10. und 11. April lädt Microsoft auf seine große Server- und Cloud-Konferenz in Darmstadt. Auf der Microsoft Synopsis 2013 verspricht man IT-Profis und IT-Entscheidern Einblicke „in eine neue Ära mit der neuesten Microsoft-Server-Generation“. Drei Konferenzen in einer sollen es weden. Doch im Fokus steht – neben System Center 2012, SQL Server 2012, Windows Azure sowie SharePoint 2013 und Exchange Server 2013 – natürlich der Windows Server 2012.

WINDOWS TWEAKS stellt vorab (und ein halbes Jahr nach Veröffentlichung) noch einmal drei Eckpfeiler des Microsoft Windows Server 2012 vor:


1. Virtualisierung – mit Windows Server eine Green-IT, mehr Sicherheit und die Cloud

In Zeiten von Green-IT ist Virtualisierung „in“. Windows Server 2012 bietet mit Hyper-V eine Virtualisierungsplattform, die jedem Unternehmen auf einfache Art und Weise erlaubt, Kosten im IT-Betrieb zu sparen.

Anstatt mehrere physische Server zu verwenden, übernehmen einige wenige Maschinen den Betrieb mehrerer virtueller Server. Beispiel: So laufen der Mailserver und die ERP-Software in einem mittelständischen Unternehmen gleichzeitig auf einer einzigen physischen Maschine. Und: Im Windows Server 2012 wurde die Unterstützung für Hostprozessoren und Arbeitsspeicher durch Hyper-V deutlich verbessert. So können jetzt bis zu 64 Prozessoren und 1 TB RAM genutzt werden.

Mit dem neuen Format für virtuelle Festplatten VHDX werden außerdem erstmals 64 TB unterstützt. Das neue VHDX-Format ist zudem resistenter gegen Fehler. Da Cloud-optimierte IT nach wie vor ein relevantes Thema ist, bietet Hyper-V auch Unterstützung bei der Umwandlung eines Rechenzentrums zu einer Cloud-Umgebung.

Auch Sicherheit ist ein Thema bei Hyper-V: Durch die Mehrinstanzen-Isolation wird dafür gesorgt, dass die virtuellen Maschinen voneinander getrennt bleiben, selbst wenn sie auf demselben physischen Netzwerk oder Server betrieben werden.

2. Storage Spaces – mit Windows Server 2012 gegen den Kostendruck

Der Kostendruck auf IT-Abteilungen steigt stetig – daher ist es notwendig, überall wo möglich, zu sparen, sparen, sparen. Durch Ressource Pooling, einer Virtualisierungsmethode werden vorhandene Ressourcen besser genutzt. Nebenbei wird die Umwelt geschont.

Mithilfe der Virtualisierung können die Kosten beim Betrieb eines Data Centers enorm gesenkt werden.

Der Microsoft Windows Server 2012 unterstützt Data Center mit hoher Performance und der Unterstützung von SMB 3.0. Damit können oftmals teure SAN-Geräte ersetzt werden. Die neue Funktion Storage Spaces erlaubt zudem eine einfache und umfassende Virtualisierung für single-node und skalierbare multinode Storage-Umgebungen.

3. Serververwaltung – über eine Schnittstelle alle Server erreichen

IT-Administratoren werden sich über die vereinfachte Serververwaltung freuen – und Unternehmensmanager über die zeitlichen und finanziellen Einsparungen. Der Windows Server 2012 bietet eine integrierte Plattform zur Automatisierung und Verwaltung von Rechenzentren. Die Verwaltung unterschiedlichster Server – vom ERP-System bis hin zum Sharepoint – ist einfacher denn je.

Es ist dabei vollkommen egal, ob sich diese im eigenen Rechenzentrum oder außerhalb befinden. Mit dem Windows Server 2012 kann man über eine einzige Schnittstelle Verbindungen zu allen Servern aufbauen. Diese Multiserver-Verwaltungstools erzeugen eine höhere Effizienz und eine vereinfachte Bereitstellung von Servern.

Mit der Windows PowerShell 3.0 greifen IT-Administratoren auf über 2.400 Cmdlets zu, um sämtliche Aufgaben zu automatisieren. Das spart Zeit und Geld. Mit der verbesserten Cmdlet-Erkennung und der konsistenten Syntax fällt die Verwendung der PowerShell einfacher als bisher.

Zudem bietet der Windows Server 2012 eine integrierte Scripting-Umgebung, das unter anderem eine gemeinsame Verwendung von Scripts ermöglicht.

Nett anzusehen: Auf dieser Werbegrafik stellte Microsoft im September 2012 den neuen Windows Server vor (Quelle: http://www.microsoft.com/en-us/news/imagegallery/products/default.aspx):


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Kategorie: Software & Tools

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