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Windows 10 Technical Preview installieren – so geht’s

| 9. Oktober 2014 | 0 Kommentare

Ausblick auf Windows 10 - Foto: Microsoft Corporation

Windows 10 Technical Preview installieren: Microsoft hat die kommende Windows-Generation vorgestellt, nun können Kunden die kostenlose Testversion downloaden. Die Beta-Version gibt es in den Sprachen Englisch, Chinesisch und Portugiesisch und verfügt über eine Vielzahl an interessanten Neuerungen. Wie funktioniert die Installation?

Windows 10 Technical Preview – vier Versionen zur Auswahl

Microsoft stellt allen Interessierten vier Testversionen zur Verfügung. Zum einen können sich User zwischen Windows Technical Preview und Windows Technical Preview for Enterprise entscheiden. Privatnutzer sollten die erste Variante downloaden, alle Firmenkunden die zweite Version.

Windows Technical Previw for Enterprise bietet zusätzlich zahlreiche Features für gewerbliche Zwecke, dazu zählen BranchCache, AppLocker und Windows To Go.

Beide Probeversionen können Nutzer in einer 32- und 64-Bit-Variante herunterladen. Hier kommt es auf die RAM-Kapazitäten an: Bei 4 GB Arbeitsspeicher oder mehr empfiehlt sich die 64-Bit-Variante, bei geringerer Kapazität sollten User die 32-Bit-Version von Windows 10 installieren.

Nur wenn Nutzer die Testversion in einer von drei gefahrlosen Varianten installieren, schließen sie Probleme mit dem bisher genutzten Betriebssystem aus und können Windows 10 nach Anleitung wieder leicht entfernen.

Drei Möglichkeiten kommen infrage.

1. Der Zweit-Rechner mit Windows 10 Technical Preview

Besitzen User einen zweiten PC oder ein Notebook, können sie dort Windows 10 installieren. Zuvor sollten sie sich versichern, dass der Rechner die Systemvoraussetzungen erfüllt. Befindet sich dort kein Windows-Betriebssystem, sollten Nutzer die Testversion mittels Erst-Rechner auf einen USB-Stick oder auf eine DVD brennen und den Zweit-Rechner anschließend damit booten. Verfügen sie dagegen auf dem Zweit-Rechner über Windows, können sie die Betaversion dort downloaden, installieren und das bisherige System überschreiben lassen.

2. Eine Windows 10 Partition einrichten

Stehen auf dem Rechner mindestens 30 GB Speicherplatz zur Verfügung, können User eine extra Partition einrichten und dort Windows 10 installieren. Auf den gewöhnlich genutzten Bereich mit dem bisherigen Betriebssystem hat das keine Auswirkungen. Dafür gehen Nutzer auf die Datenträgerverwaltung, zum Beispiel über das Startmenü. Sie klicken mit der rechten Maustaste und dann auf „Volume verkleinern“. Nun geben sie den gewünschten Speicherplatz von mindestens 30 GB ein und klicken auf verkleinern. Daraufhin booten sie den Rechner mittels Installationsprogramm auf USB-Stick oder DVD und wählen die neue Partition als Ziel.

3. VirtualBox mit der Technical Preview erstellen

Auch eine virtuelle Installation ist möglich, dafür empfiehlt sich das kostenlose Programm VirtualBox. User laden das Programm herunter und folgen der Anleitung. Allerdings erreichen sie damit keine hohe Performance, die ersten beiden Varianten erweisen sich als besser.

Windows 10 vorab testen und dann Kaufentscheidung fällen

Das Installieren von Windows 10 nach Anleitung sollten alle durchführen, die stets up-to-date bleiben wollen. Sie können bereits jetzt erkunden, was die neue Version zu bieten hat. Das hilft später bei der Entscheidung, ob sie Windows 10 nach dem Realeas Mitte 2015 wirklich installieren wollen. Bezahlen müssen Nutzer von Windows 8 und Windows 7 wohl nichts für das Upgrade. Ein offizielles Statement dazu steht allerdings noch aus.

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Kategorie: Windows 10

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