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Windows FAQs und Testberichte >> Microsofts neue Desktop-Kombo im Härtetest: Wireless Laser Desktop 6000

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Wer Wert auf Ergonomie und Design am Arbeitsplatz oder Zuhause legt, greift seit vielen Jahren schon zu den Desktop-Produkten von Microsoft oder Logitech. Deren Maus-/Tastatur-Kombos sind bislang ungeschlagen und überzeugen in Optik und Komfort - Tatsachen, mit denen billige OEM-Tastaturen und -Mäuse aufgrund des Kostenfaktors nicht aufwarten können. Gelenkschmerzen, verschmutzte Mausbälle, unpräzise Aktionen mit dem Cursor und ein somit langsameres und nervendes Arbeiten am Rechner sind hier die Folge. Ist dies der Fall, können wir Ihnen eine hochwertige Desktop-Kombo nur ans Herz legen, mit der Sie Spaß bei der Arbeit haben und ganz nebenbei Ihren Schreibtisch optisch aufwerten. In diesem Artikel prüfen wir daher Microsofts neueste Desktop-Kombo, das Wireless Laser Desktop 6000, auf Herz und Nieren.

 

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Die Laser Technologie: Generationen voraus?
Die Hardware-Abteilung des Redmonder Softwaregiganten versucht den Vorsprung durch ein futuristisches Design gepaart mit neuer Laser-Technologie für sich zu gewinnen: Microsofts Wireless Laser Desktop 6000. Die Laser-Technologie ist, nach der klassichen Mausball- und Optical-Variante, die dritte Generation der Abtastung von Mausbewegung. Mit einer Auflösung von ca. 40 Punkten/Millimeter und der gigantischen Abtastrate von 6000 fps (Frames per second, Bilder pro Sekunde) ist die Maus wesentlich genauer und schneller als die optischen Vorgänger, die beispielsweise mit Abtastraten von 1000-2500 fps agieren. Dies ist nicht nur für den passionierten Spieler sondern prinzipiell für jede Windows-Anwendung wichtig: Kein störendes Ruckeln, keine Verzögerungen, kein Zielen auf einen Button. In dieser Maus kommt im Gegensatz zur kabelgebundenen Laser Mouse 6000 auch Mirosofts eigene und neue Laserbeleuchtung ins Spiel, die in Sachen Stromverbrauch eine Verbesserung verspricht. Der Prozessor der 6000 ist weiterhin in der Lage, Koordinaten auf unebener Flächen oder bei zu hektischen Bewegungen vorauszuberechnen, sodass auch hier höchstmögliche Präzision gewährleistet ist.

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         Besonders bei Spielen wie z.B. Age of Empires III (siehe Bild) ist eine präzise und schnelle Maus Pflicht


Im Test verhält sich die Laser Technologie auch tatsächlich präziser als die optische Konkurrenz von Microsoft (IntelliMouse Explorer 2.0) oder Logitech (MX-500), die wir bereits testeten. Aktuelle Spieletitel wie F.E.A.R. und Age of Empires III setzen auf ganz unterschiedliche Aspekte: Während man beim 3D-Shooter Fear mit der Waffe blitzschnell ziehen und treffen muss, sollte man beim Strategiehit AoE III Einheiten möglichst präzise markieren können. Beides Aufgaben, die die Wireless Laser Mouse 6000 mit Bravour meisterte. Im Rahmen des Tests luden wir 3 begeisterte LAN-Spieler ein, die bei den klassischen Shootern Quake 3 und Counterstrike auf den Ranglisten ganz oben stehen. In diesem Feld dominieren entweder spezielle Gamermäuse oder Logitechs Spitzenprodukte, weshalb wir auf die Meinung dieser Profispieler (die in diesem Testbericht leider nicht genannt werden wollen) gespannt waren. Nach kurzer Eingewöhnungszeit kam eine einheitliche Antwort zurück: Gewonnen! Alle drei empfanden die Laser-Maus als mindestens genauso präzise und schnell aber dafür wesentlich komfortabler und multifunktionaler als die Konkurrenz für die man in vielen Fällen noch tiefer in die Tasche greifen muss.
Auch dem Office-Test musste sich der Laser-Nager unterziehen: Hier arbeiten wir seit Jahren mit Webdesign und Bildbearbeitungsprodukten. Verwöhnt von hochwertigen Vorgänger-Mäusen mit optischer Technologie stellten wir zunächst keine allzu hohen Erwartungen: Wie kann man sehr präzise auch in der Praxis noch präziser machen?

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Die Laser Mouse hat uns die Antwort gegeben: Es funktioniert! Bei unserer Bearbeitung von Bildern schneiden wir häufig Screenshots oder andere Bildobjekte blitzschnell und pixelgenau aus. Während man bei optischen Mäusen hier noch allzu oft zielen oder die Auswahl korrigieren musste, gingen bei der Laser Mouse alle Aktionen auf Anhieb gut. Noch viel besser ist die Tatsache, dass die Laser-Technologie auch auf sich spiegelnden Flächen funktioniert: Während unsere optische Maus auf dem Glasschreibtisch keinen Mucks machte, funktionierte die Laser Maus einwandfrei. Einen leichten Abzug in der Wertung gab es, weil auch die Laser-Technologie bei blitzartigen Bewegungen etwas ins Stocken gerät.

Bewertung der Lasertechnologie: 95%

Gutes Aussehen und komfortorientiert: Die Wireless Laser Mouse 6000
Microsoft hat die Form der Wireless Laser Mouse 6000 im Vergleich zu den Vorgängern der letzten Monate und Jahre nicht verändert sondern an kleinen Stellen optimiert: So verschmilzt die Maus in jeder Hinsicht mit der Hand, da jeder Finger eine eigene Mulde erhält. Leider müssen Linkshänder hier kleine Abstriche machen, da besonders der kleine Finger keinen Platz bekommt. Die Daumentasten sind hingegen für beide Hände gut angebracht und lassen sich bequem bedienen, um beispielsweise die neue Zoom-Funktion zu nutzen, durch Webseiten oder den Explorer zu navigieren oder bei Spielen blitzschnelle Aktion (z.B. Ducken oder Taschenlampe) durchzuführen. Das Scrollrad verärgert den passionierten Spieler, da es im Gegensatz zu dem Großteil aller auf dem Markt befindlichen Mäuse stufenlos bedienbar ist. Der schnelle Waffenwechsel kann beispielsweise in 3D-Shootern in einen größeren (und tödlichen) Akt ausarten. Warum sich Microsoft für diese Art der Mausrad entschieden hat ist fragwürdig, da ein stufenloses Mausrad auch im Büroalltag keine Vorteile aufweist sondern beispielsweise beim Scrollen durch Dokumente oder Websites eher ungünstig, weich und zu unpräzise reagiert. Nach einiger Umgewöhnungszeit scrollt man auch hier perfekt doch der eindeutige Vorteil dieser Technologie wollte uns nicht einleuchten. Nett hingegen ist die Tatsache, dass das Scrollrad auch horizontal bedienbar ist d.h. auch nach links und rechts scrollt. Dies ist beispielsweise bei Excel-Tabellen sinnvoll und in unseren Augen eine nette Dreingabe.

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              Die Wireless Laser Mouse: Präzise, schnell und komfortabel. In unseren Augen der bisang beste Kompromiss für Spieler und Office-Anwender

Bewertung der Maus: 90%

 

Wireless Komfort Keyboard 1.0a im Härtetest
Diese offizielle Bezeichnung der dem Set beigelegten Tastatur macht schon wahre Aussagen: Das Wireless Keyboard ist wesentlich komfortabler als jede Microsoft Tastatur und kann sich nun in Sachen Ergonomie mit den Logitech-Platzhirschen messen. Die Handballen liegen beim Tippen auf einer bequemen Kunstleder-Oberfläche, die Ermüdungen der Gelenke vorbeugt. Die Tasten selbst sind leider etwas zu hart in der Bedienung: Es entsteht teilweise der Eindruck, als ob man vor einer (wesentlich) älteren Tastatur sitzt. Weichere Tasten wie z.B. bei aktuellen Laptops oder Konkurrenz-Tastaturen sind bestimmt nicht jedermanns Ding, doch einen Kompromiss aus beiden Vorlieben häte Microsoft durchaus finden können. Nun kommen wir zum größten Manko des Wireless Desktop Sets: Dem Druckpunkt! Bereits bei der ersten Benutzung fiel uns auf, dass besonders bei schnellem Tippen Tasten ausgelassen wurden. Um dem Vorzubeugen müssen wir nun härter auf die Tasten schlagen, damit beim Tippen keine Fehler passieren - dies führt leider auch viel früher zu Ermüdungserscheinungen und blanken Nerven. Ob dies nur bei unserem Modell der Fall ist, können wir nicht beurteilen - es lesen sich jedoch im Internet einige Berichte von Personen, die über dasselbe Phänomen klagen. Dies ist bei dem Vorgängermodell das wir nutzten, dem Wireless Natural MultiMedia Keyboard, nicht geschehen. Da der Umstand bei zwei weiteren Testpersonen nicht (!) aufgetreten ist, scheint es sich wohl um eine Gewöhnungssache zu handeln. Dennoch gibt es hier Abzug, da Vieltipper, die bereits eine hochwertige Tastatur besitzen und andere Tastenempfindlichkeiten gewohnt sind, eine zu lange Umgewöhnungsphase durchmachen müssen.

 

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 Das Wireless Comfort Keyboard ist eine Augenweide und sehr komfortabel, leistet sich aber merkliche Schwächen bei der Tastendruck-Empfindlichkeit

Die obere Tastenreihe ist, wie bei den meisten neueren Tastaturen doppelt belegt: Zum einen für die F1-F12-Tasten und zum anderen für verschiedene Funktionen wie z.B. Neu, Öffnen, Schließen, Rechtschreibprüfung etc. Mittels der F-Umsch-Taste wechseln Sie bequem zwischen den Funktionen und können am Receiver feststellen, welche gerade aktiv ist - blöd, wenn der Receiver beispielsweise unsichtbar angebracht wurde. Oberhalb dieser Reihe finden Sie Media Center Tasten: Ton aus, Leiser/Lauter, Favoriten, Play, Stop, Nächster Titel und Letzter Titel. Sofort lernten wir diese Funktionalität zu schätzen: Nicht mehr länger müssen wir den Media Player in der Taskleiste suchen, anklicken, zur Wiedergabeliste wechseln und den nächsten Titel auswählen: Mittels Tastendruck springen wir durch die Liste, ohne den WMP selbst zu bedienen. Spitze! Die Favoritentasten lassen sich mittels mitgelieferter IntelliType Pro Software sofort konfigurieren. Beispielsweise startet 1 die Media Center Edition während 2 den WinDVD 7.0 Player lädt. Auf der linken Seite der Tastatur finden Sie einen Zoom-Slider, der besonders bei Bildern sehr präzise agiert. Leider ist der Mensch ein Gewohnheitstier und fragt sich (zurecht), warum man anstelle der Maus nun die Tastatur zum Scrollen verwenden soll. Dies ist nur nützlich, wenn Sie die Zoomfunktion nutzen möchten, aber nicht zwangsläufig den Griff zur Maus machen möchten. Sehr sinnvoll hingegen sind die frei konfigurierbaren Tasten, die standardmäßig Eigene Dateien, Messenger, E-Mail, Kalender und die Startseite öffnen. Hier stellen sich sogar Gewohnheitstiere um, da man wesentlich schneller zu häufig benutzten Applikationen gelangt.

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Die Tastatur selbst ist ein wenig zu leicht und vermittelt somit keinen stabilen Eindruck. Der Vorteil dieser Leichtigkeit ist, dass sie bequem als Media Center Tastatur vom Büro ins Heimkino verfrachtet werden kann. Im Vergleich zu Vorgänger-Tastaturen ein entscheidender Vorteil für Home Cinema Enthusiasten!

Bewertung der Tastatur: 80%

 

Kabelloses Vergnügen?
Im Vergleich zu früheren drahtlosen Tastaturen und Mäusen konnten wir weder bei Spielen noch bei der Arbeit mit dem Wireless Laser Desktop 6000 Verzögerungszeiten feststellen. Beide Komponenten reagieren blitzschnell auf Tastenanschlag bzw. Mausbewegung. Kabelgebundene Komponenten haben nun, bis auf die Tatsache frei von Batterien zu sein, keinerlei Vorteile mehr. Auch in Sachen Energieverbrauch verspricht Microsoft seinen Kunden viel: 6 Monate lang können Sie Ihr Wireless Set mit je zwei Standard AA-Batterien benutzen. Sofern Microsoft nichts an dieser Technologie verändert hat, können wir dieses Versprechen bestätigen: Die Wireless IntelliMouse Explorer 2.0 schaffte es auf unserem Schreibtisch satte 5 Monate und 1 Woche bevor erste Aussetzer aufgrund Ermüdung der Batterie auftraten - und das bei alltäglichem Büro- und abendlichen Spiele-/Heimkinobetrieb!
In diesen beiden Bereichen traten leider andere Probleme auf: Die Signalstärke hat sich auch bei Microsofts neuestem Wireless Set nicht sonderlich verbessert. Situation: Der heimische Scheibtisch ist ca. 2 Meter vom Heimkinosofa entfernt und der freie Sichtkontakt von Tastatur/Maus zu Empfänger wird beispielsweise durch Personen oder dem Sofa selbst geblockt. Ist dies der Fall, ist die Desktop-Kombo zum Bedienen von z.B. der Media Center Edition, WinDVD 7, beim Spielen oder beim Bedienen von Windows auf der großen Leinwand fast unmöglich. Erst, wenn man mühselig den Empfänger aufs Sofa stellt (von wo aus er leicht runterfallen kann), bekommt man Signal. Dies ist nur unser eigenes Beispiel: Jeder, der gerne aus einiger Entfernung oder am Fernseher/Beamer spielen möchte, ist je nach Lage auch bei kürzester Distanzen aufgeschmissen. Seltsamerweise schafft es beispielsweise Logitech mit seinem Cordless RumblePad 2 durch dicke und dünne Hindernisse zu funken - und das sogar auf weitaus größere Distanzen. Hier sollte Microsoft endlich einmal auch an die Heimkino- oder Spielefraktion denken und die Sende-/Empfangseinheiten der Wireless-Geräte verstärken.

Wertung der Wireless-Technologie: 65%

 

IntelliType und IntelliPoint: Qualität der Software
Sehr schnell und einfach gestaltet sich die Einrichtung des Softwarepakets, welches das Desktop-Paket in Sachen Funktionalität erweitern soll. IntelliType Pro, zuständig für die Tastatur, ergänzt das bekannte Systemsteuerungs-Applet Tastatur um neue, und auch sehr sinnvolle, Funktionen. Es lassen sich sämtliche Zusatz- und Umschalttasten frei nach Wahl belegen. Auch der genannte Zoom-Slider der Tastatur kann in Sachen Feingefühl für Ihre Ansprüche optimiert werden. Über den Schnurlos-Reiter bekommen Sie einen schnellen Überblick über den Status der Batterien sowie die Signalstärke.

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IntelliPoint ergänzt hingegen die Mauseigenschaften der Systemsteuerung und lässt Sie alle 5 Tasten der Maus frei konfigurieren. Auch Profile für Programme lassen sich erstellen sodass beispielsweise die Daumentasten in PhotoShop eine andere Funktion als in Encarta 2006 haben. Auch die vertikale Scroll-Funktion lässt sich bis ins Detail anpassen. Hier haben die Entwickler gute Arbeit geleistet und ergänzen das Paket mit allen nötigen Funktionalitäten!

Wertung der migelieferten Software: 100%

Fazit: Gelungenes Paket
Das Wireless Laser Desktop 6000 ist ein rundum gelungenes Paket und eignet sich hervorragend für Spieler wie auch für den Heim- oder Officeanwender. Wer auf Ergonomie Wert legt, liegt hier richtig. Genauso wie auch jeder, der optisch von seiner Peripherie viel verlangt. Das Desktop-Set leistet sich keine allzu großen Schnitzer, wenngleich auch uns der zu hart eingestellte Druckpunkt der Tastatur Probleme machte. Durch die unheimliche Funktionalität der Tastatur und Präzision der Maus vergisst man dieses kleine Manko allerdings schnell wieder und freut sich über eine kompromisslose Lösung für alle PC-Sektoren.

Gesamtwertung: 90%

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