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Tjoerd Hoek, Chef der User Interface-Abteilung, ist ein Stimmungsmacher wie immer: Er möchte in seiner Session erklären, wie das Design der Vista-Oberfläche entstanden ist und welche Gedanken dahinter stecken.
Im Designprozess der Vista-Oberfläche war MS streng auf sinnvolle tatsächliche Änderungen aus. Viele Applikationen verändern oftmals die Oberfläche ohne sie zu tatsächlich zu verbessern: Es ist einfach nur “anders” und nicht “besser”. In Windows Vista mussten Änderungen her, welche die Arbeit tatsächlich verbessern: So gibt es beispielsweise endlich einen verbesserten Speicherdialog, der mehr an den Windows-Explorer erinnert. Gleichzeitig versuchte Microsoft mehr Konsistenz in seine Anwendungen hineinzubringen: So haben Media-Werkzeuge (z.B. Media Player, DVD-Maker) ein schwarzes Farbthema, Internet- und Kollaborationsanwendungen sind bläulich während Explorer im typischen Vista-grün eingefärbt sind.
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