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Microsoft Office 2010 oder Office 2013 – lohnt sich das Upgrade?

| 5. April 2013 | 0 Kommentare

Microsoft Office 2010 oder Office 2013 -  wer einen Neukauf plant, sollte wissen: Das aktuelle Büropaket Office 2013 bietet eine überarbeitete Oberfläche samt brandneuer Features. Darunter Touchbedienung, Abo-Modell und Cloud-Anbindung. Doch sollte man auch als zufriedener Office-2010-Nutzer umsteigen? Was ändert sich in der nächsten Office-Generation?

Wann sich der Upgrade von Office 2010 auf Office 2010 lohnt

Grundsätzlich lohnt sich der Umstieg auf Office 2013 (im speziellen auf eines der Abos) dann, wenn Sie…

  • von mehreren, auch unterschiedlichen, Geräten (Tablet, Notebook, PC, Smartphone) auf Ihre Dokumente zugreifen möchten
  • Ihre Dokumente im Team oder innerhalb der Familie bearbeiten möchten
  • auf einem Gerät mit Touch-Eingabe arbeiten
  • immer die neueste Version von Microsoft Office zur Verfügung haben möchten
  • ein konsistentes Benutzererlebnis unter Windows 8 haben möchten
  • oftmals auf fremden Geräten ohne vorinstalliertem Office arbeiten müssen

Tipp: Einen kleinen Rabattgutschein für den Microsoft Store gibt’s unter http://www.gutscheinpony.de/mircrosoft-store.html


Was bietet ein Office im Abo-Modell?

Während man bei Office 2010 noch auf die klassischen „Software-Pakete“ gesetzt hat und diese ganz einfach als Softwarebox kaufen konnte, setzt Microsoft bei Office 2013 zusätzlich auf ein Abo-Modell. Abseits davon gibt es natürlich auch weiterhin die Pakete in der klassischen Box.

Die Abo-Pakete werden unter dem Namen „Office 365“ geführt und werden auf Zeit vermietet. Man kann die Bürosoftware also nur solange nutzen, wie man den jährlichen bzw. monatlichen Betrag bezahlt. Der große Vorteil dabei: man hat stets die aktuellste Version von Microsoft Office zur Verfügung. Das bedeutet, wenn ein Upgrade erscheint, ist das bereits in den Abogebühren inkludiert. Die Abo-Modelle sind preislich auch in Ordnung, zudem gibt es spezielle Angebote für Studierende und Schüler.

Ein großer Vorteil von Office 2013 gegenüber seinem Vorgänger ist das in Office 365 enthaltene „On Demand“-Service. Abo-Kunden können auf jedem PC, wo kein Microsoft Office installiert ist, das Büropaket trotzdem nutzen. Hierzu muss auf dem entsprechenden PC nichts installiert werden, es wird nicht einmal Speicherplatz belegt.

Dokumente jederzeit griffbereit – Cloud-Anbindung

Um das Abo-Modell noch attraktiver zu machen packt Microsoft zusätzlich 20 GB Speicher für die Online-Festplatte SkyDrive und 60 Freiminuten für Skype drauf. Während man bei Office 2010 noch nicht großartig mit der Cloud zu tun hatte, ist SkyDrive jetzt voll in die Büro-Suite integriert. So lassen sich Office-Dokumente schnell und unkompliziert in der Cloud speichern und jederzeit von jedem Ort mit Internetanbindung aus wieder weiterbearbeiten. Ein entscheidender Vorteil für Nutzer, die viel unterwegs sind und mehrere Geräte benutzen.

Berühren erlaubt – Office mit Touch-Optimierung

Wer schon mal probiert hat, Office 2010 auf einem Touch-Gerät zu verwenden, wird enttäuscht sein. Das Bearbeiten von Dokumenten ist sehr mühsam und ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nervenberaubend. Anders verhält es sich bei der neuen Version von Microsoft Office. Die Oberfläche wurde speziell für Touch-Geräte optimiert und kann daher auf jedem Slate oder Tablet mühelos verwendet werden. Selbst Excel-Listen und PowerPoint-Präsentationen können damit ganz einfach erstellt werden.

Apps für Office 2013

Neu in Office 2013 sind die sogenannten Office Apps. Diese erweitern den Funktionsumfang der Anwendungen um spezielle Funktionen wie Wörterbücher, Nachschlagewerke und Währungsumrechner. Leider ist der App Store für diese Erweiterungen selbst längere Zeit nach der Einführung noch etwas leer. Diese Apps sind also kein entscheidender Vorteil für den Umstieg auf Office 2013, zudem die Standard-Funktionen von Office ohnehin in den meisten Fällen ausreichen.


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Kategorie: Software & Tools

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