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Schnellere Suche für Vista und Windows 7

22. August 2010

Der Windows-Suchindex in Vista und Windows 7 findet Dateien, Mails, Kontakte, Systemsteuerungs-Einträge oder Termine innerhalb weniger Sekunden:

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Allerdings werden nur Daten erfasst, die im Benutzerverzeichnis (z.B. "C:\Users\Sandro Villinger") gespeichert sind. Die Suche in anderen Ordnern, etwa auf einer externen Festplatte, läuft spürbar langsamer. Hier muss Windows nicht den flotten Index, sondern noch "händisch" die Festplatte selbst durchforsten. Erfahren Sie hier, wie Sie den Windows-Suchdienst in Windeseile um ALL Ihre Speicherorte ergänzen und so überall schnell suchen (und finden!):

Öffnen Sie die "Systemsteuerung" und tippen Sie ins Suchfeld den Begriff "Indizierung" ein. Klicken Sie daraufhin auf "Indizierungsoptionen". Klicken Sie unten auf "Ändern" und wählen Sie alle Speicherorte aus, die künftig schneller gefunden werden sollen. 

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Hinweis: Wer weniger als 1 GByte Arbeitsspeicher besitzt, sollte aufpassen! Je größer der Index, desto höher ist die Speicherbelastung. In von mir durchgeführten Tests beläuft sich das bei Windows 7 selbst bei einem größeren Index auf unter 100 MByte,  bei Vista kann dies aber höher ausfallen! Achten Sie deshalb stets auf den Verbrauch von "SearchIndexer.exe", der für den Suchdienst verantwortlich ist: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, wählen Sie "Task-Manager Starten" und dann "Prozesse". Achten Sie hier auf den Verbrauch der Datei:

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Don’t forget: Heute gibt’s 14 Updates!

11. August 2010

Das ist ein Patch-Rekord bei Microsoft: Heute will das Redmonder Softwareunternehmen satte 34 Lücken in XP, Vista, Windows 7 und den Server-Editionen von Windows stopfen.

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Prüfen Sie deshalb gleich, ob alle Updates installiert wurden ? nur so sind Sie geschützt! So geht?s: Klicken Sie auf den Windows-Startknopf , auf ?Alle Programme? und ?Windows Update?! Stehen hier noch wichtige Updates offen? Einfach per Klick auf ?Updates installieren? gleich überspielen!

Nicht immer installiert Windows die Updates sofort ? selbst wenn die automatische Updatefunktion aktiviert ist! Es schadet deshalb nicht, sofort nachzusehen. Sicher ist sicher.

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Windows 7 Service Pack 1 “Evaluierungskopie”-Wasserzeichen entfernen

9. August 2010

Wer SP1 für Windows 7 installiert, erhält auf dem Desktop das Waserzeichen: ?Windows 7 ? Evaluierungskopie Build 7601?.

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Das Wasserzeichen können Sie mit wenigen Handgriffen vom Desktop ausblenden:

1. Klicken Sie hier, um den ?RemoveWatermark?-Patch herunterzuladen ? vielen Dank an Deepxw für den Patch!

2. Entpacken Sie die Datei und öffnen Sie das entpackte Verzeichnis im Windows-Explorer:

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3. Wenn Sie eine 64-Bit-Version von Windows 7 einsetzen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ?RemoveWatermarkX64.exe?. Bei der 32-Bit-Variante, auf ?RemoveWatermarkX86.exe?.

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Wählen Sie ?Als Administrator ausführen?. Drücken Sie im Anschluss ?Y?, um das Wasserzeichen zu entfernen!

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Nach einem Neustart ist das Wasserzeichen endlich verschwunden!

Herzlichst,
Ihr Sandro Villinger

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Video als Hintergrundfoto: DreamScene für Vista (Alle Editionen) und Windows 7, so geht’s!

4. August 2010

Schluss mit dem stillstehenden Langeweile-Desktop: DreamScene ermöglicht es Ihnen, Videos als Desktophintergrund zu setzen. Einst gabs diese Funktion nur für Käufer der Ultimate Edition von Windows Vista, jetzt haben alle Besitzer von Windows 7 und Vista die Möglichkeit dazu. Windows-Tweaks verrät, wie?s geht:

1. Überspielen Sie das kleine Programm "DreamScene Enabler" von der Designerseite Deviantart.

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2. Entpacken Sie die Datei "DreamScene_Enabler_by_Senzune.zip", klicken Sie im Anschluss mit der rechten Maustaste auf "DreamScene Enabler.exe" und wählen Sie "Als Administrator ausführen". Bestätigen Sie mit "Ja".

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3. Ein Klick auf "Enable" genügt schon, um die DreamScene-Funktion einzuschalten. Starten Sie nach einem Klick auf "Finish" den Rechner neu! Ab sofort können Sie jedes beliebige Video im AVI, MOV oder MPG Format als Hintergrundvideo verwenden ? einfach mit der rechten Maustaste darauf klicken und "Set as Desktop Background"? anklicken.

Welche Videos  sind für DreamScene am Besten geeignet?
Das Video sollte einen fliessenden Übergang zwischen Anfang und Ende haben! Ansonsten bemerken Sie ein unschönes Stocken, das den Gesamteindruck doch stark schmälert. Ausserdem sollte die Auflösung des Videos auch der Auflösung Ihres Bildschirms entsprechen. So wirkt ein DreamScene-Video mit der Auflösung 1280×1024 auf einem Bildschirm mit der Auflösung 1920×1200 verzerrt und pixelig!

Aus dem Grund empfehle ich Ihnen, nur spezielle DreamScene-Videos als Desktophintergrund zu verwenden. Am Besten bei Deviantart.com nach Dreamscene suchen (bzw. hier klicken!). Hier finden Sie spezielle DreamScene-Videos. Ein paar der Schönsten habe ich gleich für Sie herausgepickt:

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Ein paar Worte zur PC-Belastung
Auf schwächeren PCs mit weniger als 2 Ghz (Dual-Core) ist DreamScene nicht zu empfehlen, da es den Rechner merklich ausbremst. Bei modernen PCs oder Notebooks ist die Belastung im einstelligen Bereich: So verbraucht ein HD-Dreamscene-Video auf einem PC mit 2.93 Ghz (Core 2 Duo) nur rund 4-5% Prozessorleistung auf einem Kern. Wer die animierten Hintergründe mag, kann das bestimmt verschmerzen.
Aber Achtung: Auf Notebooks sorgt die permanente Prozessorauslastung (wenn auch gering) dafür, dass der Prozessor kaum Energie sparen kann. Unterwegs sollte daher auf DreamScene verzichtet werden!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit den tollen animierten Hintergrundbildschirmen.

Ihr Sandro Villinger

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Microsoft Security Essentials 2.0 Beta erschienen: Flotter Virenschutz, jetzt mit Netzwerkschutz!

21. Juli 2010

Der kostenlose Virenschutz von Microsoft geht in die zweite Runde: Security Essentials 2.0 soll Windows weniger belasten als zuvor und jetzt auch vor Schädlingen im heimischen Netzwerk oder Geschäftsnetz schützen.

Besserer Schutz für Netzwerke und Internetangriffe
MSE 2.0 prüft Datenpakete, die über eine WLAN- oder LAN-Verbindung verschickt werden ? Angriffe über ein Netzwerk sollen dabei verhindert werden. Allerdings klappt dieser Schutz nur unter Windows Vista und Windows 7.

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Ausserdem überprüft die neue Version von Security Essentials möglicherweise gefährliche Skripte, die im Internet Explorer ausgeführt werden. Ob die Schutzfunktion später auch für Firefox, Chrome und Co. kommt, verrät Microsoft nicht.

Weniger Ressourcenverbrauch?
Microsoft verspricht eine bessere Leistung beim Aktivschutz und beim Virenscan ? ein Problem, das viele Virenschutzpakete plagt. Häufig bremsen sie PCs und Laptops merklich aus. In der Praxis konnte der versprochene Leistungsschub im Vergleich zu MSE 1.0 nicht bestätigt werden: Im Schnitt verbrauchte MSE 2.0 75 Mbyte des Arbeitsspeichers ? so viel wie sein Vorgänger. Während einer ?Schnellüberprüfung? der Festplatte der Prozessor mit rund 40-60% belastet. Auch hier hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts getan. Trotzdem: In meiner Erfahrung hat sich MSE als der mit Abstand flotteste und am wenigsten störende Virenscanner etabliert ? da können nur die wenigsten Konkurrenzprodukte mithalten.

Fazit: Ausprobieren!
Wer die Beta noch nicht hat, kann sie sich über die Microsoft Connect-Seite herunterladen ? einfach links auf ?Downloads? klicken und die passende Version für 32-Bit oder 64 Bit herunterladen! Tipp: Seit gestern gibt?s einige Probleme beim Download der Dateien. Nutzen Sie deshalb am besten den Internet Explorer zum Download und verwenden Sie den ?File Transfer Manager?:

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Microsoft Security Essentials gehört in meinen Augen auf jeden PC: Wer nicht gerne Betasoftware installiert, sollte Version 1.0 eine Chance geben.

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Windows 7 SP1 Vorabversion: Finger weg oder ausprobieren?

13. Juli 2010

Nach 12 Monaten Windows 7 gibt?s schon das erste Service Pack, zumindest in Form einer ersten Vorabversion (?Beta?). Windows-Tweaks rät Privatanwendern, das SP1 nur in ganz seltenen Fällen zu installieren. [Sandro Villinger]

Im Abstand von 12 bis 24 Monaten schnürt Microsoft alle bisher erschienen Updates, unveröffentlichte Spezialupdates (?Hotfixes?) und vereinzelt auch neue Funktionen zu einem so genannten ?Service Pack? und bringt damit seine Betriebssysteme und Programme auf den neuesten Stand. Jetzt ist die erste Vorabversion von Windows 7 Service Pack 1 erschienen.

Brauch ich das?
Kurz und knapp: Für Heimanwender von Windows 7 ist die erste öffentlichte Beta von SP1 nicht gedacht. Die Beta soll Programmentwicklern eine Chance geben, Ihre Software auf Windows 7 SP1 zu testen und mögliche Kompatibilitätsprobleme frühzeitig aus dem Weg zu schaffen. Netzwerkadministratoren können  frühzeitig die Auswirkung von SP1 auf Ihre Infrastruktur einschätzen und ? falls Schwierigkeiten auftreten ? rechtzeitig reagieren.

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Heimanwender hingegen sind mit der Windows-Update-Funktion bestens beraten. Damit bleiben Sie im Wochentakt auf dem neuesten Stand ? ist das Service Pack 1 ausreichend getestet, wird es voraussichtlich gegen Ende des Jahres automatisch über Windows Update erhältlich sein.

Für Notfälle: In 3 Schritten zur SP1 Beta
Nur wer massive Probleme mit Windows 7 hat, die sich auch mit einer Neuinstallation nicht beheben lassen, sollte einen ersten Blick riskieren: In SP1 Beta sind viele Updates enthalten, die Microsoft noch nicht via Windows Update veröffentlicht hat. Es besteht die Chance, dass SP1 dieses Problem behebt. Mit folgenden Schritten kommen Sie sicher zur SP1 Beta:

1. Image des Computers anlegen: Mit SP1 werden hunderte Systemdateien von Windows 7 aktualisiert ? die Chance, dass etwas schief geht, ist dank ausreichenden Tests von Microsoft äußerst gering. Dennoch, sicher ist sicher: Legen Sie vor dem Sprung auf Windows 7 Service Pack 1 eine Komplettsicherung an. Klicken Sie dazu in der ?Systemsteuerung? auf ?Sicherung des Computers erstellen?.

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Klicken Sie links auf ?Systemabbild erstellen?, stöpseln Sie eine externe Festplatte an und starten Sie die Sicherung!

2. SP1 herunterladen: Besuchen Sie http://technet.microsoft.com/hi-in/evalcenter/ff183870.aspx und klicken Sie unten auf ?Get Started Now?. Melden Sie sich mit Ihrer Windows Live ID an und stellen Sie sicher, dass Sie die Frage ?What occupation best describes you?? entweder mit ?IT Manager? oder ?IT Worker? beantworten. Ansonsten verweigert Microsoft den Download ? lächerlich!

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Bestätigen Sie per ?Continue?, prüfen Sie Ihre Kontaktdaten und beantworten Sie im nächsten Schritt die Frage einfach mit ?Evaluate Windows 7 SP1 Beta?. Sie stehen nun vor 3 Möglichkeiten:

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Die ersten beiden Downloads (ca. 0.7 MByte) sorgen dafür, dass Sie das Service Pack 1 über Windows Update herunterladen können. Das spart Zeit, da Windows 7 nur die noch fehlenden Teile von SP1 überspielt und installiert.

Die 1.2 GB große ISO-Datei beinhaltet das gesamte SP1 und somit auch Updates, die Sie bereits heruntergeladen haben. Sie müssen das ISO-Image im Anschluss brennen oder mit einer Software (z.B. Virtual Clone Drive) als eigenes Laufwerk einbinden.

3. SP1 installieren: Falls Sie sich für die Updatevariante entschieden haben, müssen Sie das Update ?WUSignUpTool_x86? (für die 32-Bit-Version von Windows 7) oder ?WUSignUpTool_x64? (für die 64-Bit-Version) installieren.

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Öffnen Sie im Anschluss Windows Update und klicken Sie auf ?Nach Updates suchen?. Installieren Sie daraufhin das Update KB976902".
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Ist das installiert, dürfte Ihnen das Service Pack 1 nach einer erneuten Suche von Windows Update angeboten werden ? ansonsten ist ein Neustart fällig!

Wer die ISO hat, muss diese zunächst als Laufwerk einbinden?

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?und kann dann per Doppelklick auf das virtuelle Laufwerk im Windows-Explorer die Installation starten:

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Daraufhin startet die Installation von SP1 Beta! Unser Tipp: Ist Ihr Problem mit Service Pack 1 nicht gelöst, sollten Sie die Vorabversion wieder deinstallieren.

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Windows Live Messenger für iPhone/iPod (und iPad)

22. Juni 2010

Endlich: Nach unzähliger, in Sachen Bedienung und Optik  eher durchwachsener, iPhone-Chatprogramme, hat sich Microsoft selbst an die Entwicklung gewagt. Wer ausschließlich über Windows Live (ex-MSN) plaudert und ein iPhone/iPod/iPad nutzt, sollte zugreifen. 

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Gleich vorweg: Die Version für den deutschen iTunes Store lässt noch auf sich warten. Nur mit einem US-Account funktioniert’s schon jetzt! Ich halte Sie auf dem Laufenden, sobald die deutsche Version erscheint. Tipp für Ungeduldige und Smartphone-aber-nicht-iPhone-Nutzer: Der MS Windows Seven Blog rät zur web-basierenden Version unter m.live.com.

Was der mobile Live Messenger kann, verrat ich trotzdem schon heute:

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Hier klicken, um den kostenlosen Windows Live Messenger im US-iTunes-Store herunterzuladen.

Die Funktionen im Überblick:

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Push-Benachrichtigung: Selbst wenn die App nicht gestartet ist, können Sie Nachrichten Ihrer Freunde empfangen!

 

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Soziale Netzwerke: Die Neuigkeiten Ihrer Freunde auf Facebook, MySpace, Flickr und Co. werden gleich auf der Startseite “Social” angezeigt.

 

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Kontaktliste: Übersichtlich und identisch mit der Windows-Version! So muss es sein.

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Nachrichten: Im typischen SMS-Stil erscheinen Nachrichten in den Sprechblasen!

Kleines Manko: Eine speziell fürs iPad gemachte Version existiert bislang nicht; da sieht’s entweder zu klein oder pixelig aus:

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Meine Meinung: Geht doch!
Endlich ein sauber entwickeltes Chatprogramm für’s iPhone! Mit den dutzenden All-In-One-Messengern konnte ich mich nicht anfreunden: Meist waren sie zu bunt, hatten Bugs oder zeigten Nachrichten mit großer Verzögerung an – wenn sie überhaupt ankamen!

Von: Sandro Villinger

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